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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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284 Schauplaz der Natur.

Zuͤlſen⸗dauerhafftigen Obſte und Kuͤchen⸗Ge-Sruͤchte. waͤchſen, welche ſich lange Zeit aufbehal-urſache ten laſſen. Den Sommer über giebt unswarum die Erde taͤglich etwas neues; ja, ſie ſchei-das Obſt net ſich auf erfriſchendes Obſt deſto mehrnach den zu befleißigen, je mehr die Sonnen⸗ Hitze— 0 zunimmt. Dergleichen iſt das Stein-und Lan, Obſt, die Melonen, die Feigen, die Pfirſin-dern ab⸗ge und Schmalz⸗Birnen. Zwiſchen demwechſelt.Obſte und den Landern finde ich eben eineſolche Übereinſtimmung, als zwiſchen demOodſte und den Suede Je naͤherman gegen die Erd⸗Striche kommet, de-ren Einwohner die Sonne beſtaͤndis gera-de uber ihrem Haupte laufen ſehen, je mehrFrüchte finden ſich, die nicht nur ſchmelzen,wie Melonen, ſondern eiß⸗kalt, ſaͤuerlichund voll von einem Waſſer ſind, das zurVerdickung des allzu ſehr verduͤnnetenGebluͤts treflich wohl taugt. Dergleichen85 die Limonien, Citronen, Pomeranzen,nanas. Kehre ich aus dem heiſſen Erd-Striche in unſer Clima zuruͤcke, ſo demer-ke ich, daß der Weinſtock anfaͤngt ſich zuzeigen, und zwar an ſolchen Orten, da ervermag genugſam zu zeitigen, damit er nichtnur fuͤr die Einwohner des gemaͤßigtenErd⸗Striches, ſondern auch fuͤr die Nor-diſchen Volker, deren Gebluͤt durch diehefftige Kaͤlte ganz dick wird, einen kraͤfti-gen Trunk liefern kan, welcher im 1iſt/