DereldBau.
296 Schauplatz der Natur.
fluͤſſe, die man ehemals aus dem Mon-den und aus dem Geſtirne herab komenlieſſe, ſondern wuͤrkliche un gan wohr-hafftige Ausfluſſe, welche aus Waſſer,Oele, Satz/ rufft und Waͤ eme de then,vermitterſt deren die Erde wuͤrkuch neuenZufaz erhsit und in Bewegung geſeztwird. Der Menſch teaget ſeines Orts
die Arbeit und Beſſerung bey.
Arßeit Indeme durch das ackern die Oberffaͤ-dis Menz ite des Feldes offt eroffnet wird, ſo
ſchen.
kan alles, was zum Wachschure hilft,Lichter eindringen und ſich auschellen.Well aber die Menge der Saamen⸗Kor-ner, welche ſelbiges einſaugen, denebſt derAMA elche Feta asd ielus ünſtung, welche deſte groſſer iſt, jelockerer das Erdreich, die Fruchtbarkeit gar
geſchwinde erſchopfen wurden, ſo muß man
die Erde beſſern, ober ihr ſolchen Dungmit pellen, der im Stande ſey den Ab-gang iheer Substanz zu erſezen, und ſieniit rechem Goffte anzuklͤllen.
Starker Boden will tief umgeriſſenſezn, und begnuͤget ſich mit leichtem Dun-ge. Magern Boden muß man ſtarkduͤngen, und leichter bearbeiten, als den
vorigen.
Sunng Well ſtarker Boden natuͤrlicher Wel-des Jos ſe ſeyr ſeſte iſt, oder wenig Zwiſchen-
dene
Naͤumlem zwiſchen den Theiligen hat, da-raus er beſtehet; hiernaͤchſt auch gar offte* an