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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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308
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DerFeld-Bau.

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308 Schauplaz der Natur.

Reichthum veraͤndert. Zwar haben dieGaͤrtner eben ſo wenig, als die Weltwei-ſen, die Macht das Weſen der Dinge zuveraͤndern, und aus Stroh Gold zu ma-chen; ſondern ſie erhalten ihren Reichthumvon einer weit gewaltigern Hand, als derihrigen. Dieſelbige bringet aus veraͤcht-lichem Miſte eine trefliche Melone, eineſafftige und ſchoͤn gefaͤrbte Abricoſe, einezuckerſuͤſſe Feige, eine lieblich riechendeBirn, herfuͤr, wahrhafftiges Getraͤydeund Mehl, deſſen natuͤrlicher und gelinderGeſchmack dennoch auch den Gaumenvergnuͤget, und das, wenn man ja wehlenſolte, jedermann weit lieber ſeyn wuͤrde,als alles, was man ſonſten fuͤr niedlich,wohlſchmeckend, und unvergleichlich her-

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aus preiſet.

Der Chevalier. Man hat dieſe Ver-wandlung taͤglich vor Augen, ohne ſiewahrzunehmen. 5

Der Prior. Bißhero haben wir nurvon ſolcher Beſſerung geſprochen, die ei-ne vergaͤngliche Fruchtbarkeit verurſachet.Es giebt aber noch eine andere, welche ſozu ſagen die Natur des Bodens ver aͤndert,oder ihn wenigſtens auf zwanzig biß drey-ßig Jahre fruchtbar machet.

Die erſte Materie, ſo dergleichen dau-erhafftige Verwandlung wuͤrket, iſt derMergel(Marne) eine Art von 1

et-