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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Eilftes Geſpraͤch. 309fetten und dabey gleichwohl auch muͤrben DerLetten, den man Schichtenweiſe in unter- Feldsſchiedlicher Tiefe findet, und der, wenn man Bal.ihn auf den Acker fuͤhret, ſich daſelbſt auf-loͤſet/ mit der Acker⸗Erde vereiniget, undihr die Fruchtbarkeit giebt. Er waͤrmetund belebet das ſtaͤrkeſte und kaͤlteſte Erd-reich. Doch gebraucht man ihn eigent-lich nur, den magern Boden zu ſtaͤrken, weiler ſolchen mit Salz anfuͤllet und dieſes amwegduͤnſten verhindert, indem er jeven ver-

dick et. 8Dieſe koͤſtliche Materle war den Grie⸗ inchen, den Einwohnern von Italien und den 1716. J.Galllern; unſern Vorfahren, bekannt.Doch kan es ſeyn, daß man ſich bey demweiſſen Letten⸗Mergel zu ſehr aufgehalten,welcher ziemlich rar iſt: Viele von unſern Philoſo-Naturkündigern halten dafuͤr, es wuͤrde bangeben dieſe Würkung erfolgen, wann man abridgddThon und andere dergleichen feſte Erde d. t. 2. p.hierzu anwendete, die wir faſt allenthalben 731.in ungleicher Tiefe unter unſern Fuͤſſenantreffen. Ja ſie verſichern, ſie haͤtten rne art oan verſchiedenen Orten die wiederholten husban-Proben damit vorgenommen, und faſt al⸗ dry bylenthalben gleich⸗guten Ausſchlag erfah⸗ iortimerren. Vorfjezo iſt es in Engelland etwas tom. 1.ganz gemeines, daß man Thon zu magermBoden gebrauchet, und hat man wohl ehewelchen geſehen, der, nach geſchehener Ver-13 miſchung