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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Zwoͤlftes Geſpraͤch. 327S unde en

5 ie ſehen alſo, daß es Landſchaften glebt,8 man etwas neues verſuchet, und nie-ahlen übel dabey faͤhret. Allein dieſes iſtbabe(der Franzoſen) Gewohnheit uͤber-gap gar nicht, wir verwerfen alles, wasden nicht gewohnt ſind zu thun, und dil-unbeuus ein, alles, was wir thun, ſey eineken wüst. be Wesl, darnach man ſich rich-nmuſſe.G Dieſes, mein lieber Chevaller, ſind dieebeungen von Getrayde, die man zumgberus ⸗Unterhalte anwendet. Es giebtweg auch noch andere Saam⸗Koͤrner,lche man an einigen Orten bey uns mit„Den anbauekt.die Sergleichen ſind die oͤlichten Saamen,nehm an im Fruͤhlinge ſaͤtt. Unter die vor-Sumſten gehöret die Kohl ⸗ und Nüͤb-, wovon eine Gattung Kohl waͤch-die Steck⸗Ruͤblein und Ruͤdlein genannt,Nüdan nicht mit dem Saamen der Steck-Moden vermiſchen muß, der Seſaam unddre hu. Alus dieſen preſſet man Oel zumOel nen und zum Wollen⸗berelten. Dasdat don Camiden und andern Kraͤuternaſeinen Nutzen in der Arzney. Dasken. bn, Oel iſſet man in vlelen Landſchaff-

8 Der C f ees der Chevalier. Befuͤrchtet man nicht,1 erde Schlaf erwecken, wie das Opium,Man auch von Mohn bereitet?* 3 Der

Das Strayde.

OelichteFeld⸗Geswaͤchſe.