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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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zwoͤlftes Geſpraͤch. 327

ches mit etwaas Wein Eßig oder Moſt Das Ge-anruͤhret, und alſo diejenige Tunke bereitet, trayde.die man in Teutſchland ſo haͤufig gebrau-

chet.

Den Hopfen ziehet man aus dem Saa⸗ Kopfen.

men, aus Ablegern und Wurzel ⸗Nei-ſern, er giebt eine Bluͤthe, ſo dem Bier dievornehmſte Staͤrke und Anmuth erthellet.Man 1 00 ihn in beſondern Hopfen⸗Gaͤr-ten an ſehr langen Stangen hoch in dieHoͤhe wachſen. Weil man ihn in kaltenLaͤndern zum Getraͤnke anwendet, und erſich an den Stangen aufwindet, pflegt manihn den Weinſtock der Nordlaͤnder zu be-nennen.

Vom Hanf und vom Lein will ich Ih⸗ Aunen nichts ſagen, weil wir ſchon zur an⸗ 75 1dern Zeit davon geſprochen haben. Geſpräch.

Der Weid(paſtel), das Gilb- Kraut Weid.(gaude) und die Faͤrber⸗Roͤthe(garance) fſind Pflanzen, ſo man in verſchledenen Fran-zoͤiſchen Provinzen anſaͤet, um ſelbige inder 11 9 zu gebrauchen. Der Weid,

(paſtel oder guede iſt eigentlich ein Teigvon gepulverten Blaͤttern einer gewiſſenPflanze, die man im ſtarkem Felde und inheiſſen Landern ſaͤet, als etwan in Langue-doc, woſelbſt er ſtark gebauet wird. DieBlaͤtter zerſtoͤſſet man, laͤſſet ſie hernach etsliche Monath lang in Waſſer weichen, undruͤhret ſie zuweilen um. Aus dem Saze,

X 4 der