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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Zwoͤlftes Geſprach. 347

was Sie ehemahlen ganz kurz vom Auf⸗ Das GEbehalten des Getraydes erwaͤhnet hatten. trayde.

Der Prior. Mit dem Getrayde iſt esnicht eben ſo beſchaffen, wie mit dem Obſte.Dieſes iſt nur dazu beſtimmet, uns Wech-ſels⸗weiſe einige Wochen lang zu erfri-ſchen, oder es darf wenigſtens nicht laͤnger,als den Winter uͤder, gut bleiben, und hatalſo eine ganz leichte Einkleidung empfan-gen, die aber doch ſich zu derjenigen Jah-res⸗Zeit ſchickt, in weicher man es eſſenſolle. Hingegen ſpeiſet man zu allen Zei-ten des Jahres vom Getrayde, und alſoverwahret es das in ſich habende Meel,nicht mit einer duͤnnen und ſchwachen Huͤl-ſe, ſondern mit einer ſtarken und dichten,damit es viele Jahre lang darunter gutbleiben, andern Voͤlkern, die es beduͤr-fen, zugefuͤhret, auf den oͤfentlichen Spei-chern aufgeſchuͤttet, und daſelbſt nach Be-lieben viele hundert Jahre gut erhaltenwerden koͤnne.

Die erſte Weiſe das Getrayde aufzu-behalten iſt, wenn man das Korn in denAehren laͤſſet, denn da iſt es in ſeinem na-tuͤrlichen Behaͤltniße; man vermag es auchauf keine andere Weiſe nach den Ameri-taniſchen Inſuln und Provinzen zu brin-gen, ſo dergleichen von uns verlangen.Schickete man ihnen nicht die Aehren inwohl verwahrten Tonnen, ſo wuͤrde das