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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Vierʒehendes Seſpraͤch. Vr

Ä&&!!!4Ad!! ⁵˙²ꝛðũi e.Gefahr alles zu verderben. Denn dieſchon zubereiteten Weine vermiſchen ſichſchwerlich vollkommen miteinander. Derſchwaͤcheſte verliehret ſeine Farbe und haͤn-get dem andern ſeinen 15 gleichfalls an,an ſtatt daß ihm dieſer ſeine gute Eigenſchaf-ten mitthellen ſollte: Das geringſte Ubel,ſo daraus entſtehen koͤnnte, wiewohl esgroß genug iſt, waͤre, daß der Wein keinenGlanz, ſondern ein truͤbes wolkichtes We-ſen bekaͤme, das ihm nimmermehr eine ſchoͤ-ne Farbe, noch guten Geruch lieſſe, oderwas man hell und rein heiſſet. Werfe ichaber die volkommenen Trauben aus einemWeinberge zu den vollkommenen Traubendes andern, ſo zeigt ſich eine ganz andereWürkung. Denn wenn ſie gleich anfaͤng-lich vermiſchet und zugleich ausgekeltertworden, ſo geben ſie auserleſenen Wein,der Starke, treflichen Geſchmack, Geruchund Farbe hat, und viele Jahre ohne diegeringſte Veranderung dauert. Was lehſezo ſage, iſt durch eine langwuͤhrige Erfah-rung beſtaͤrket: Eben dadurch ſind die be-ruͤhmten Weine von Silleri, A und Haut-villiers zur Vollkommenheit gelanget, weilman gewuſt hat, was Trauben aus dreyoder viererley Weinbergen von unterſchie-denen Eigenſchafften fuͤr gute Wuͤrkungthun. Auch muß man geſtehen, daß be-ſagte Weine alle Anmuthigkeiten in ſich

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DerWein