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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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422 Schauplaz der Natur.

Die die Pflanze in ſich faſſet und der Canal,Waͤlder. wodurch die Nahrungs-Saͤffte rinnen.

Folglich ſind dieſe groſſen Baume durch dieHand der Allmacht und guͤtigen Weisheitgepflanzet worden, die ſelbige auch ohne un-ſer zuthun erhaͤlt, und Waſſer, Salz,Oel, Feuer und alle andere, fuͤr jedwede Artnoͤthige, ſowohl einfache, als vermiſchteQuellen des Wachsthumes, in der Lufftund in der Erde, unterhaͤlt.

ubſicht Der Chevalier. Nunmehro begreiffeder Waͤl⸗ ich, in welchem Verſtande die Erde frucht-der. har iſt. Jedoch Gott, als Urheber der

Fruchtbarkelt haͤtte uns mehr Gutes er-zeiget, wenn er haͤtte Waͤlder von frucht-baren Baͤumen wachſen laſſen, an ſtattdie unfruchtbaren ſo haͤuffig zu vermehren.Der Prior. Man nennet die Wald-Baͤume unfruchtbar, nur in Vergleichungmit den andern deren Kerne in einem Flei-ſche ſtecken, das ihnen zur Huͤlle und unszur Nahrung dienet. Die erſtern ſind imgeringſten nicht unfruchtbar; Wir muͤſſen8 anſehen als unerſchoͤpfliche Quellen voneichthuͤmern und ſolchen Bequemlichkei-ten, die uns die Obſt⸗Baͤume in gewiſſerMaſſe bey weitem nicht verſchaffen koͤnnen.Der Chevalier. Die Waͤlder gebenuns Schatten gegen die Sommerhitze, undHolz/ wobey wir uns im Winter waͤr-

men. Weiter ſehe ich nichts.Der