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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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434 Schauplaz der Natur.

Die nen neuen Safft beybringen kan, ſo ver-waͤlder. dorren ſie und ſtehen ab, weil ihnen ein

Theil ihrer Nahrung fehlet, und vielleichtder allernothwendigſte, was das Wachs-

thum betrifft. f 4Wenn die Lufft von der Kaͤlte verdi-

Abfall. cket wird, und ihre ausdehnende Krafft

nicht mehr an dem Saffte erzeiget, ſo ſto-cket er, oder flieſſet wenigſtens ſehr ſchwach,woferne er ja nicht gaͤnzlich zu flieſſen auf-hoͤret. Da die Blaͤtter alsdenn ihrenSafft nicht mehr wegduͤnſten, wie imSommer, ſo werden ſie dick, und fallenab, durch ihre eigene Schwere, oder beydem geringſten Beruͤhren des Windes.Die Erde wird gar bald mit ihnen bede-cket, ſie faulen unten an den Baͤumen,und unter den Fuͤſſen der Thiere. Manſolte ſie fuͤr verlohren und fuͤr ganz unnuͤz-halten; Aber eben dieſe Faͤulniß duͤngetdie Erde. Der Regen ziehet das nochvorhandene Salz aus ihnen, und fuͤhretes an die Wurzeln der Baͤume, da es dieWurzelhaare in ſich ſchlucken. Die dickaufeinander liegenden Blaͤtter bewahrendie annoch jungen Pflanzen gegen die groſ-ſe Hitze und froſtige Winde. Sie bede-cken die Eicheln und alle andere Saamen-Koͤrner, und halten ſie feucht, welches ihneneben ſo vielen Vorſchub zum keimen giebt,als wenn ſie in dem zaͤrteſten Erdreich laͤ-gen,