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Die was nahe bey ihm iſt, noch in einen WaldWaͤlder, da er erſticket. Man laͤſſet ihn im freyen
Felde, allwo er nicht mehrere Pflege ver-langet, als die andern Wald⸗Baͤume. Ergiebt uns eine Frucht, welche vielen Obſt-Arten vorzuziehen iſt, ſowohl was ihrenGebrauch bey Tiſche, als auch was das
Nuß⸗Ocl. Oel betrifft, ſo man daraus un Fe und
das den Armen zum brennen in Lampen,hiernaͤchſt auch den Mahlern zur Dauer-hafftigkeit ihrer Kunſt⸗Stuͤke dienet, weiles die Farben vortreflich erhoͤhet und wohlin einander fuͤhret. Ich will Ihnen nichtsvon den Caſtanien, ſuͤſſen und bitternMandeln, noch von dergleichen andernKernen ſagen, die wir haͤuffig gebrauchen;Wir wollen bloß die vornehmſten Artenvon auslaͤndiſchen Nuͤſſen oder Mandelndurchgehen, welche man am hoͤheſten
ſchaͤtzet. 5Musca: Unter dieſe Zahl gehoͤret die Muscaten-ren⸗Nuß. Muß: Man liebet ſie wegen ihrer zur Ge-
ſundheit dienlichen Waͤrme, und Wuͤrz-
Geruches. Sie iſt die Frucht eines Bau-
mes, der auf der Inſul Banda waͤchſet,ingleichen auf einigen andern Eylanden des
oͤſtlichen Welt⸗Meeres, welche die Hol-
laͤnder ſaͤmtlich beſitzen, entweder als er-
oberte Laͤnder, oder vermittelſt Zahlung
eines gewiſſen Geldes an die Indianer,
wovon dieſe mehr Nutzen haben, als 285en