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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sunfzehendes Geſpraͤch. 447

Hanff und einigen Indianiſchen Baͤumen, Dievon denen man lange Faͤden abziehet, und Waͤlder-Zeuche, mit Baumwolle oder Seide ver-miſchet, daraus webet.

Der Chevalier. Vor einigen Tagenverehrte man der FrauGGraͤfin eine Schach-tel mit zwey Briefen Nadeln, einem Hals-tuch, und einem Paar Spitzen⸗Manche-ten. Der Zeuch, worein die Nadeln ge-wickelt waren, die Leinwand zum Hals-tuch, und die Spitzen, kamen von derRinde eines Baumes her, und zwar na-tuͤrlicher Weiſe, ohne alle Zubereitung.

15 lag ein Brief dabey, folgenden In-alts.

Auf den Mittaͤgigen Gebuͤrgen in Ja⸗ Hic. nat.malca findet man Baͤume von mittelmaͤſ⸗ de la Ja-ſiger Groͤſſe, welche die Landes Einwoh⸗ e ener Lagetto nennen. Die Blaͤtter ſehen sloaneden Lorbeer, Blaͤttern ahnlich. Die aͤuſ⸗ to. 2. pag·ſere Rinde iſt hart und braun, wie etwa 22. fis.bey andern Baͤumen. Aber das aller⸗ 168, er.verwunderlichſte iſt, daß die innere Rin⸗ 91de, ſo anfaͤnglich weiß und ganz dichteſcheinet, aus zwoͤlf biß vierzehen Blaͤt-tern beſtehet, die man alle nacheinander oh-ne Muͤhe, wie deinwand, abziehen kan. Dasoberſte Blat, ſo auf die aͤuſſere Rindefolget, iſt dicht genug, daß man Kleiderdaraus verfertiget. Die uͤbrigen glei-chen einer Leinwand und dienen zu Hem-

den.