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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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a Sechzehendes Seſpraͤch. 467ven muͤſten, welches die Warme erhalt, Diewenn nicht ſodann unſere Oefen dieſen Ab⸗ Walder.gang erſetzeten. 8

Der Chevalier. Nunmehro begreif-fe ich, wie hoͤchſt nothwendig uns das Holzfalle. Dieſe Baume, ſo wir unfruchtbarnennen, helfen uns mehr durch ihre Groͤſ-ſe, als die Obſt⸗Baͤume. Allein iſt die-ſe nothwentige Sache, das Holz, auchdermaſſen rar, wie man vorgiebt? Manſchleppet ſich allenthalben mit der Pro-phezeyung, es wuͤrde Frankreich einſtensaus Mangel des Holzes untergehen. Sol-5 dergleſchen Reden einigen Grund ha-

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Der Prior. Sie werden die Falſch-heit dieſer Prophezeyhung leicht aus derkurzen Hiſtorie ermeſſen, die ich Ihnen vonunſern Waͤldern machen will. 8Dieſe koſtbahre und zu allen Nothwen⸗Hiſtoriedigkeiten des Lebens ohnentbaͤhrliche Ma⸗ der Franzterie war vor Zeiten in Frankreich, ja in fader.ganz Europa, uͤberfluͤſſig vorhanden. Man Walderwuſte nicht, was damit anzufangen waͤre? 5Vermuthlich wuchſen nach der Suͤndfluthdie Saamen⸗Koͤrner der Kraͤuter, Pflan-zen und Baͤume, ſo das Waſſer durchein-ander da und dorthin gefuͤhret hatte, ingroſſer Menge hervor, und bedeckten faſtden ganzen Erdboden. Je welter die

oͤker gus den Morgenlaͤndern gegen

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