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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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468 Schauplaz der Natur.

Die Norden und gegen Weſten fortruͤckten,waͤlder. je mehrere Walder muſten ſie aushauen,und zum bewohnen tuͤchtig machen. Je

volkreicher Teutſchland und Frankreichwurde, jemehr nahmen die weitlaͤufftigenWalder ab. 5Unnterdeſſen waren ſie noch im zwoͤlftenJah hundert ſo groß und ſo unnuͤze, daßdie groſſen Herren gemeiniglich einen gu-ten Theil davon den naͤchſten beſten Moͤn-chen abtratten, die einen Wohnplatz ſuch-ten. Die Juͤnger des heiligen Norbert

und Bernhardi wanden unermuͤdeten Eyferan, die Waͤlder auszuhauen, darinn ſiewohnten. Dieſe arbeitſameEinſiedler mach-ten nach und nach die ſchlechteſten Orte,dahin noch keine Axt gekommen war, zufruchtbaren Gegenden. Man kan ihnen zum

Ruhm nachſagen, daß dasjenige, was

man ihnen ſchenkte, damahls wenig wehrtwar, und daß ſie ihr groſſes Vermoͤgen,warum man ſie vorjezo beneidet, ſelbſtenerworben haben.

Die groſſen Herren und die Gemeinden,welche mehr Waldungen beſaſſen, als ihnennoͤthig fiel, wandten den beſten Theil da-von zu Aeckern an. Die Zahl der Ein-wohner wuchſe deſto mehr, ſe geraͤumigerund eintraͤglicher die Felder wurden. Denndie Erfahrung lehret, daß, jemehr man dieErde anbauet, jemehr Einwohner ah

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