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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Erklarung der Kupfer.

Barbjerers Kammer biß an e; ſo die Krancken⸗Kammeroder Tolar. f. Gattern oder Gelaͤnder vom Überlauff,Anguilles du courcier. h, Einfaſſung liſſes oder Fila-rets, an welcher die Stein Stucke ſtehen. 1. Ein Ru-der, ſo beſtehet 1. aus der Schaufel, 2. Einſchnitt, gal-verne, point d'apui. 3. Handgriff, maintenante, 4.Rundung, giron.

Das Boot, ſo man neben der Galeere ſiehet, nen-net man eine Caique, und wird im Mittellaͤndiſchen Meer

ebraucht. 55 Fiſcher ⸗Barcke. p. 226.(a)

Dieſe groſſe Barcke hat zwey dreyeckigte oder Stag-Seegel, voiles latines, welche die Fiſcher niederlaſſen,wenn ſie Ancker geworffen haben. Die beeden Hoͤlzer,ſo man nicht weit von den Ancker⸗Thauen ſchwimmen ſie-het, heiſſen bouees(Ancker⸗Kloͤze.) Sie haͤngen vermit-telſt eines Seiles orin am Ancker, und dienen den Ort zuwiſſen, da er lieget. Die Fiſcher am Ufer ſind beſchaͤff-tiget, ihr ausgeworfenes Nez zu ziehen. Die andere Bar-cke iſt eine Venediſche Gondol.

Abbildung eines kleinen Schiffes. p. 226.

Dieſes heiſſet eine Smacke, iſt ein HollaͤndiſchesFahrzeug. Hat einen Gabel-Maſt, und Longſpriet. DerHeu oder Huß die Bellande, eine Art Nordiſcher Schif-ſe, und einige andere kleine Fahrzeuge, ſind faſt eben ſogeſtaltet. Sie dienen die Waaren an Bord der groſſen,und ſonderlich mit der Fluth die Fluͤſſe aufwärts zu fah-ren, da die ſchwehren Fahrzeuge Gefahr liefen, auf denStrand zu lauffen..

A. Dieſes Schiff hat einen Gabel⸗Maſt, mäté enfourche, oder en corne. B, Ein breites Steuer⸗Ruder,um das Waſſer deſto ſtaͤrcker zu bewegen. C. Es hat amSteuerbord und am Backbord, das iſt, auf beeden Seiten,Schwerdter, das iſt, zuſammen gefuͤgte Dielen in eyfoͤrmi-ger Geſtalt, faſt wie die Sohle an einem Schuh. Läſſetman dieſe Schwerdter ins Waſſer, zumahlen in Fluͤſſen,ſo halten ſie das Schiff feſte gegen die Gewalt des Gegen-windes, und weil ſie dem Waſſer an der Seite des Se

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