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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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—obbenzebendes Geſpraͤche. 43

hen A 1 5 5 f„Ale dieſe neue Dinge ſind unnuͤtze; Die99 dieſe Vorſchläge ſind leere Einbildun“ Wieſen

en. Nichts deſtoweniger ſind die Fran, undFſchen Silben Webern angelegt wor⸗ Triffken.dewund biß hieher mit groſſem Lob beſtan⸗ öen. Die Baum⸗Schulen(Pflanz,Gaͤr-ten) vor MaulbeerBaͤume haben ſich in-underheit ſelt kurzem, ſehr anſehnlich ver,ehret, auf ſolchem Erdboden, den man faſtu gar nichts brauchen kunte. Die Seidevon, fallt vortrefflich ſchoͤn, und wird indon ſo gut verarbeitet als die Neapolitani-ſche oder Levantiſche. Wenn der Gebrauchdieses glaͤnzenden und der Geſundheit un-dlichen Geſpinnſtes bey uns gemeinerürde, ſo bekaͤmen wir endlich einen Eckeldor den Indianiſchen gemahlten, und allenfremden Zeuchen. Unſerer angebohrnenNeigung zu allem was gut in die Augenfälet, würde eben ſowohl ein Genuͤgen ge-ban, und unſere Handlung wuͤrde nicht uͤ-de ahren bey einer Wahre, die in unſerm

agenen Lande erzeuget und verarbeitet waͤ-

bee an ſtatt daß wir jetzo unſer Geld nach A-len ſchleppen,