Die
46 Schauplatz der Natur
—— 5—ͤů—zu fladdern, ſich in ſeinem Waſſer zu ne-zen, darinn in die Wette zu fiſchen, zu
ſchwimmen und unterzutauchen. Sie verlaſſen ihn nicht anderſt, als ungerne, wenndie einbrechende Nacht ſie noͤthiget ihre Ruh
Staͤtte zu ſuchen.
Sodann kommt die Reyhe, einer zu ge-nieſſen, an die wilden Thiere. Aber mianbrechenden Tage machen ſie ſich weg.Sie uͤberlaſſen das Feld dem Menſchen/und den Fluß dem Heerd⸗ Viehe, welches
taͤglich zweymahl ſeine Weyde verlaͤſſet um
den Durſt an deſſen Ufern zu loͤſchen, oderdaſelbſt Kuͤhlung und Schatten zu ſuchen,Uns Menſchen machet der Fluß kein gerin/geres Vergnuͤgen, als denen Thieren.
flieſſet mitten durch unſere Wohn⸗Plaͤhe
Gemeiniglich laſſen wir die Berge und
Waͤlder leer ſtehen, und nehmen unſern
Aufenthalt an denen Orten, wodurch el
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Wenn er die Fiſcher⸗Huͤtten bereichert/die Felder der Land„Leute fruchtbar ge,macht, denen Luſt⸗Haͤuſern eine ſchoͤne Aus,ſicht gegeben wenn er dem ganzen Landezur Zierde und Belustigung gedienet hat/ okommt er endlich zu denen Staͤdten, 1
che ſein Lauff in Aufnahme bringet. Er fi
ſet ganz praͤchtig zwichen Ufern, die mit koſt-baren Mauren bekleidet ſind zwiſchen zweſReyhen groſſer Gebaͤude und Palaͤſte/ cel
daf