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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Achtzebendes Geſpräaͤche. 47

ner noch mehrere Schönheit erthellet,ie Aintdſederum ihn gleichfalls zieren.da

as hin und wieder lauffen des Volks,

den Fahren der Waͤgen und Kaͤrren aufg Brucken, die Menge der Nachen und

Kaͤhne damit der Fluß uͤberdecket iſt, dasangenehme Lärmen das uͤberall auf demſcaſſer und laͤngſt denen Ufer⸗Daͤmmen

ſich hoͤren laͤſſet, ſtellet einen belebten Schau-la ar, und zeugt von dem ReichthumGeer ſolchen Stadt; zumahlen wenn dieF. das Meer⸗Waſſer aufwaͤrts treibet,f nd mit ſelbiger zugleich auch groſſe Schif-: einlaufen, welche nicht nur das Geſichter zen, wenn ſie voller Pracht hinterein-feder anlangen und ihre Ankunft mit Los-dauern der Stucke zuberſtehen geben, ſon-den auch, wenn ſie neben einander in dem

Hafen liegen, gleichſam einen Wald vonMaß Baumen vorſtellen, und ihre Flag-

gen und Wimpeln fliegen laſſen.

ur wollen noch nicht unterſuchen, wo9 Waſſer⸗ Behaͤlter ſeyn muͤſſen, welchene 9 beſtaͤndigen Strom unterhalten koͤn-Geiß auezo bewundern wir nur deſſen

roſſe und Tieffe, da er doch anfaͤnglichgane wach geweſen; Seinen Lauf durchle Lander, der in einer Weite von et-chen undert Meilen niemahlen unterbro-welgdird; und ſeine erſtaunliche Breite,

ce offt aus ihme eine See macht 1

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