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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Achtzehendes Geſpraͤche. 6f

ge ſeiner Anmerckungen, das Erdreich Die5 eſtaͤndig gegen beede Seiten abhaͤn⸗ Fluͤſfe.dch frtlieffe. Daſelbſten unternahm er,

abenöthigte Waſſer zu ſamlen, und her-

ah auszutheilen, ſo viel vor den Canal nachdh duſe, und vor den nach dem mittellaͤn-

ekeeinſer

en Meere erfordert wuͤrde.u Narouſa war nur eine gar nicht ſon-

ſliche Quelle vorhanden: Allein er hohl-

aus dem nachſten Gebuͤrge, vermittelſter mehr als fuͤnf Stunden langen Waſ-Leitung, fuͤnf biß ſechs tauſend Zolledier, welche beſtaͤndig fortrannen, undnu ſſe ſich in die Canale von dorten an biß

00 Toulouſe Und an das mittellaͤndiſcheN

Uchefen

er vertheilten, in allem, eine Waſſer-von mehr als 10000. Cuble⸗Ru-udetrugen. Damit man auch allen Hin-ſſen bey einfallender Trockne abhelf-

Wawöchte; ſo ließ er bey Narouſe eine

aſſer⸗ Sammlung ausgraben, worinn

he als 6. Cudic⸗ Ruthen Waſſerben brrath ſind, alſo, daß auch im heiſſe-

dag

hal

III. Tt

lad, Sommer genug kan in die Canale ge-aſſen

.Waſſer in groſſen Schleuſſen aufge- ſen.ten. Dieſes ſind lange Raume, vier

10 wanzig biß dreiſſtg Fus breit, mit zwey

en gleichweit voneinander ſtehendenauern eingefaſſet, 2 mit ſtarken Tho-il.

he ren

o das Erdreich abhaͤngig iſt, da wird Schleuß-