Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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DieGluͤſſe.

res Werck zu unternehmen, welches 5

66 Schauplatz der Natur

ren verſchloſſen. Das Waſſer lauft volden obern Schleuſſen in die niedrigern, welches denen Augen des Reiſenden gar ang!“nehme Falle verurſachet. Geſetzt,“ 0Schiff kaͤme von Narbonne, haͤtte den Canſo welt er in der Ebene fortgeht, durchſtehchen, und befaͤnde ſich unten an eine

Schleuſſe, ſo oͤffnet man die Thore; da

Waſſer flieſſet heraus, und wird der Hodes Canals gleich; das Schiff ſaͤhret ödie Schleuſſe; hierauf verſchlieſſet man d

Thore. Das Waſſer ſo von der obeSchleuſſe herab faͤllet, waͤchſet nach un

nach einige Ruthen hoͤher; das Schiff ieget mit dem Waſſer, welches endlich 11

Waſſer in der zweyten Schleuſſe gleich ho

wird, und alſo das von Narbonne herkollmende Schiff in ſelbige fuͤhret, oder ein 50Toulouſe kommendes einnimmt. 0

Wenn die Thuren an der zweySchleuſſe wiede zugeſchloſen worden:ſteiget das Schiff auf gleiche Weiſe ißtdie dritte, und immer von elner in die and!re, biß an den Theilungs⸗Punct, von 1es auf gleiche Weiſe gegen Toulouſe hinuter faͤhret.

Der Chevalier, Man könte nichts lil,ters und beſſers aus ſinnen, als dieſe Art 10ner Waſſer⸗Leiter. Allein ich muß 0uber die Kühnheitverwundern, ein ſo ſchwe-