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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Achtzehendes Geſpraͤche. 69

duteebricht: Sondern vor das, was ſie inG. dat ſind, nehmlich als groſſe Heer-eikaſſen, als öffentliche Fuhrwercke, die al-zeit zum Aufbruche bereit ſtehen, und denReſſenden uͤberall hinbringen, ſein Geraͤtheag ſo ſchwehr ſeyn als es will. Nunmeh-o wollen wir auf die ferneren Vortheilekommen, ſo uns die Fluͤſſe verſchaffen.

Der Chev. Was ſollten wir weitererhoffen, nachdeme wir bereits einen ge-fen Tranck, und ein bequemes Fuhrwerk

en?

Der Prior. Wir haben ihnen die Rein-lchkeit 77 55 Wohn ⸗Plaͤtze und dieFuchtbarkele unſerer Felder zu dancken.

Unſere Wohn⸗ Platze ſind ungeſund,wenn entweder ſtehendes Waſſer ſie allzu

erfluͤſſig anfeuchtet, oder der Waſſer-Mangel eine ſchaͤdliche Trockne verurſa-et Der allergeringſte Bach erfriſcheti ganze Gegend rings umher, weil er an-enehmen Thau darauf fallen laͤſſet, undaon der Erde dasjenige abſchwemmet/ wasle verunreinigen koͤnnte. Die breiteſtenHchloß⸗Graben, die Teiche und stehendenWaſſer in den Thaͤlern, ſind nicht mehrſhädlic, ſo bald ein lebendiges und flieſſen-4e Waſſer ſie durchſtroͤmet, oder immerftiſchen Zuwachs ertheilet: Dieſer Stromhut ſeine Wuͤrkung nicht allein in der Waſ-

fe, Mala, die er durchdringet, ſondern auch