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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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. eunzehendes Geſpraͤche 17

nem Ufer, Gold⸗Koͤrner blinken. Man

findet dergleſchen an dem Gardon und an

der Se welche kleine Fluͤſſe alle beede inSede n

DieFluͤſſe.

en venniſchen Gebuͤrgen entſpringen.Auch hat ma

n offte an dem Geſtade desDou, deg Rheines, der Rhone und Garonneold⸗Sand wahrgenommen, vermuthlich

gachſtgelegenen Bergen ſich darein ergieſſen.Man en Tag kan ein Gold waſcher aus derArriege oder Ceze einen Louisdor am Wehr-erhalten, doch muß er freylich auch man-Hen Tag zufrieden ſeyn, wenn er einen Gul-den winnet, und bißweilen erhaͤlt er garOchts. ie Bauern wenden ihre muͤſſigeDtunden auf dieſe Arbeit, wenn ſie ſonſtenhabts not wendigers, oder koſtbarere Sa-5 zuſammeln haben. Sie nehmen diealen wenn das Waſſer nach einemſtarken Anwachs oder einer Uberſchwem-haung wieder gefallen iſt. Vornehmlichalten ſie ſich an die ſchwarzen Sand⸗Koͤr-er, di von dem ordentlichen Kies unter-bieden, und ein gewiſſes Anzeigen von mi-al chen Materlen ſind, welche das Waſ-6 d. v Durchlaufen mit weggeſchwemmetUf dh weilen wird dieſer Sand an dasdene geworfen, bißweilen digt er hinterdes Felſen und groſſen Steinen, ſo den Lauflet„ Vaſſers uuterbrechen. Man ſamm-ſie auf Stuͤcken 8 und Süper3 V