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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Neunzehendes Geſpraͤche. 89chen Koͤrner hervor zu ſchwemmen, und

nicht erſchoͤpfet hat. Man ſollteblaeken, eine Nachricht, die man ſchon ſeitdeln hundert Jahren beſtaͤndig erhaͤlt, ver-ente wohl, daß man ſie nicht verachtete.wenn man Gold ſuchte, ſo wuͤrde manden, entweder Mergel zu Beſſerung derFedder oder Queckſilber, welches zum Schei-en der Metalle ſo dienlich iſt, oder Vitriolund andere Salze, oder andere Mineralien,dt man taͤglſch gebrauchen kan. Man graͤ-et faſt niemahlen in der Erde, ohne etwaskostbares zu erhalten, und ſolche Entde-ungen zu machen, welche nuͤtzlicher ſind,ls die geſuchte reiche Adern ſelber. Je-8 wir wollen in den Fluͤſſen einen an-ein Reichthum aufſuchen, der leichter unddewwiſſer zu erhalten iſt. Wir wollen aufdie! che kommen, die ſich zu unſerm Ge-rauche darinnen ernähren. Die Mengeer lebendigen Geſchoͤpfe im Meer, ſchei-et einem Wunder ahnlich; Aber die Frucht-barkeit der Flüſſe ict noch erſtaunlicher:Wenn die Fiſche nicht ſo groſſe Geſchick-lichkeit beſaſſen, ſich zu retten, und da-du ihre Art zu erhalten, womit uns eineden o geoſſer Dienſt geſchiehet, als ihnenAlber: So könnten ſie in einem ſo engenatze ohnmoͤglich den vielen MaſchinenF 5 ent-

Dieſch wetengen Gold⸗Ader abzureiſſen, die Cluͤſſe.0