Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
Seite
135
JPEG-Download
 

e

Fwanzigſtes Geſpraͤche. 135

ben hatte, um an einigen Lini bei⸗ Diegen Linien zu arbei Ebare welche zur Charte von Frankreich ge⸗ ienBesch Dieſer machte uns eine gar artige u. Ab-Poſhrabung von dem, was er in dem be de la5 ohlniſchen Bergwerke zu Willisca geſehen Grive.11 75 Nach ſelbiger graͤbet man ſchonaber bierhundert Jahre, Salz daraus. Esfolgt alſo, es muͤſſe das Meer zu Unterhal-tung dieſer Salz⸗Gruben vieles beytragen,wein dringet das Meer in der That ſehrin den Erdboden. ee e.Der Prior. Ich verhoffe Ihnen dar-duthun, mein wehrter Chevalier, daß dasMeer keine Gemeinſchafft habe, weder mitden Salz⸗ Brunnen noch mit dem Stein-alze. Vorhero aber machen Sie mirdas Vergnuͤgen„ und erzehlen mir, wasCie von dem Pohlniſchen Berg⸗ Werlebefahren haben. Ich halte gar viel auf* Bericht eines Augen ⸗Zeugens, undein Vermuthen nach wird meine Mey-dung daraus beſtättiget werden. aDer Chevalier. Der berühmte Geo. pniloſo-Serhus, davon Ich die Ehre hatte gegen puicegSie zu gedenken, erzehlte uns, daß Aund abridgd2.(denn ich habe dieſes in meiner by.Schreib ⸗ Tafel angemerkt) man nahe bey Lo-Cracau ein Salzwerk entdecket habe, da⸗ wordkon der Koͤnig einen Theil ſeiner beſten Ein⸗ d.. f.unfte ziehet. Selbiges iſt unter dem Staͤdt⸗Saßzberg-n Wiliisca, deſſen faͤmmtliche Gebaͤude, Werk beyJ 4 aus⸗ Willis ca.