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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Zwanzigſtes Geſpraͤche. 137

Endlich, nachdem alle die abfahren/ ſollendaz genommen, ſo gehet das Pferd ohneAufhoͤren fort, und windet das Seil ſo lan-ge ab, biß der zuerſt abgefahrne, und allenachfolgende den erſten Grund hundertKlaff-ler tief unter der Oefnung gefunden haben.Daſelbſt machen ſie ſich von dem Seile loß,

d ſteigen durch Huͤlffe eines Gruben-

ichts, durch viele Umwege und Seiten-Gange beſtaͤndig abwaͤrts, biß ſie an dieeyte Oefnung gelangen, welche abermahlshundert Klaffter tief iſt. Dieſelbige fahrene auf Leitern hinab/ welche nach der voͤl-ſchen Laͤnge des Loches, geſchicklich ange-ehnet ſind. Man findet alſo die Salz-Fuben allererſt mehr als zwey hundertſachter tief unter der Erde. Die Berg-leute ſchlagen auf allen Seiten ein/ und un-eeſtüzen das obere der groſſen Oefnungendul tarken Balken und Pfeilern. Eineſäſendere Merckwurdigkeir it daß ein Bachüſſes Waſſer durch das Bergwerk rinnetdd nicht vertrocknet, als bey ſehr groſſerNoire. Er dienet, weil er ganz mitten durch-leſſet, denen Arbeitern, an der Zahl mehrtauſend, benebſt einigen Pferden, die

6 ur Salz unten an die Oefnungen ſchleppen.1 Erfriſchung. Die Pferde ſind zu ei-aß ewigen Finſterniß verdammet. DieKein dieſen Gruben iſt ſo rauh, daß die-e Thiere zeitlich blind werden. Die Berg-20 1 leute

DieBrun-nen.