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Zwanzig ſtes Geſpraͤche. 139
dern Geſpraͤche darzuthun verhoffe: Daßauch die einmahl ausgehauenen und aus-gezimmerten Schachte ſich nicht wiedermit Salz anfuͤllen, iſt dermaſſen gewiß,weil man nach Belieben von einem Schachtin den andern hin und wieder gehen kan,und weil man von einer Zeit zur andern dasdimmerwerk in den aͤlteſten Schachten er-beuert, aus Beyſorge eines uͤbien Zufalles:elches den Reiſenden, die allemahl anwunderbahren Sachen Belieben tragen, Ge-legenheit gegeben, zu ſagen, es ſey in Poh-en eine Stadt mehr als zwey hunderr Klaff-85 tief unter der Erde, aus vielen Gaſſendeſtehend, deren Einwohner niemahlen dasTages⸗Licht ſehen. ö
Der Chevalier. Sie nehmen mir denDeweiß hinweg/ darauf ich mich am mei-en verlies. Nun iſt mir noch die Salz-dohle uͤbrig, die man aus den 15— zualins ziehet, und verkochen laͤſſet, damitdean das Salz davon bekomme, das aufem Boden der Pfanne darinn die Sohleeſdtten wird liegen bleibet. Wo kan ſal-igtes Waſſer, das man unaufhoͤrlich ausem Brunnen ſchoͤpfen kan, anderſt herruͤh-
en, als aus dem Meere? 8Der Prior. Geſezt auch, es fuhrte einFanal Waſſer aus dem Meere biß in dieſenfenen, ſo koͤnnten ſie doch hieraus leichtchlieſſen, daß das Meer⸗Waſſer ſich 95.b