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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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„Ein und zwanzigſtes Geſpraͤche. 171

de la Hire in ein Gefäß vol Waſſer geſte⸗ Diekket hatte, ſogen in weniger als ſechs Stun⸗ Berge.

den den 64. Theil dieſes Waſſers in ſich,

welches in zwoͤlf Stunden die Abnahme desZzſten Theils, in einem Tage des ſechs-

jehenden, in zweyen Tagen des achten,und des ganzen quanti in ſechszehen Tagen,etragen wuͤrde.

Der Chevalier. Vorhero war ich im-mer beglerig zu wiſſen, wie es doch zugien-de, daß das Meer, ſo unaufhoͤrlich aus ſovielen Stroͤmen einen Zufluß erhaͤlt, nichtuberliefe, und das platte Land uͤberſchwem-mete. Nunmehro aber, da die Duͤnſtemehr Waſſer auf die Erde bringen, alsdie Flüſſe wieder mit ſich ins Meer ſtuͤrzen,erwarte ich mit Unruhe, zu vernehmen,warum es nicht kleiner wird. Denn wennimmerfort mehr hergiebt, als es einnimmt,o wird es— nch wei uͤbrig ha-

en, und endlich zu nichts werden.

Der Prior. Ihr Einwurf, der ſichgar gut hoͤren laͤſſet, wird noch weit nach-

ruͤcklicher werden, wenn wir die Mengeder aus dem Meer aufſteigenden Duͤnſte,Oſchon nur ſchlechtyin, berechnen wollen.Bir wollen anfaͤnglich ſetzen, gleichwieir auch aus dem bloſſen Anſchauen un-erer Erd⸗Kugel zu thun berechtiget ſind, daßle Ober⸗Flaͤche des Meeres ohngefaͤhr ſogroß ſey, als die Oberflaͤche des bewohntenK 4 Erd-