162 Schauplatz der Natur
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Die terien betrachten kan, woraus er beſtehet.erge. Sie ſehen ganz zu oberſt, unter der Hand
voll Erde, woraus einiges Geſtraͤuche ge-wachſen, eine Lage groben, kieſichten Sand/unter dieſer eine andere von grauem Sand/hierauf folget eine Felſen⸗ Bank, nach die-ſer ſehen Sie biß an den Fuß des Bergesandere Lagen herunter ſtreichen, die ſi
nach dem Abhang des Berges richten, undgegen den Horizont neigen. Auf der an-dern Seite dieſes Thales ſehen Sie eineMenge dergleichen Schichten, welche gegendie Hoͤhe faſt horizontal aufeinander liegen/ſich hernach abwaͤrts kruͤmmen, und endlic
wie ein umgekehrter Bogen wieder in dieHoͤhe ſteigen. Es iſt vorſezo unnoͤthig/ Ih-nen die erſtaunliche Mannigfaltigkeit derMaterien, woraus die vielen unterirdiſchenSchichten beſtehen, ausfuͤhrlich zu erklaͤ-ren. Wir koͤnnen dieſes ein andermah
thun. Zu meiner Abſicht iſt genug, daß!
Ihnen zeige, wie alle Theile der Erde, manmag ſie gufgraben, wo man will, in detEbene ſowohl, als an den Bergen, nichtsanders ſeyen, als groſſe, aus allerhand Ar-ten von Sand und Erde beſtehende Baͤn-ke, die uͤbeteinander hergeleget ſind. Au
dieſer Structur entſtehet unzaͤhlig viel Nu
zen vor uns, den wir einandermahl unter“ſuchen wollen, wann es Ihnen belieben wird.Anheute begnuͤget uns, an dieſem Werke 7 a