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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Ein u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 163

unvergleichliche Kuaſt⸗Stuͤck anzumerken Die

odurch vor die Pflanzen, vor die Thiere Berge.und vor das menſchliche Geſchlecht, eineFeuchtigkeit zu ihrer Erfriſchung in beſtaͤn-ger Bereitſchafft gehalten wird, indem esale herabfallende Duͤnſte und eindringende

egen ſammlet und aufbehaͤlt.er Chevalier. Aber was koͤnnen die-ſe Erd⸗ Schichten vor Gemeinſchafft miten Duͤnſten haben, woraus der Regen ent-ehet? Geſtern, da wir vom Spazieren-Zehen nach Hauſe gekommen waren, fiel5 ſehr heftiger Regen, der uͤber eine Stun-e dauerte. Es fiel mir ein, ich wollte un-erſuchen, wie weit das Waſſer moͤchte inle Erde gedrungen ſeyn, und, woferne esglich, ausforſchen/ wie es ſich in ſelbigerſummlet, daß hernach Brunnen und Quel-on entſtehen koͤnnen. Ich nahm ein Grab-ſheit, und grub damit in die Erde an ſechsunterſchiedlichen Orten, ſowohl in den Gaͤr-en, als auſſen vor dem Schloſſe. Ja ichrub ſo gar auf einer kleinen nahegelegenennhoͤhe, um zu ſehen, ob das erhobene Erd-zeich mehr Waſſer einſchlucke, als das nie-rige. An einigen Orten fand ich die Er-e, aufs hoͤchſte einen halben Fuß tief, ange-feuchtet; Meiſtentheils aber, bey weitennicht ſo tief. Wenn das Waſſer bey demdefftigſten Regen nur einige Finger tief inle Erde dringet, ſo A man glauben, 22 e

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