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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Ein u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 169

duſſere Sefnung beruͤhret, ſich ganz ge Diemachlich von den Sandkoͤrnlein, die es zwi, Berge.

chen ſich hielten, abſondert, ohne daß esun dem annoch zuruck ſeyenden Waſſermit Gewalt fortgeſtoſſen wurde. Auch die-es, wenn es einen niedrigern Plaz, als denſeinigen, leer zu ſeyn vermerket, nimmt ſol-

en mit gleicher Gemaͤchlichkeit ein, oh-de andern Antrieb, als den ſeine eigeneSchwehre verurſachet. Jedwedes Sand-Kornlein iſt eine Hinderniß, die einem Fal-Altwas an der Geſchwindigkeit benimmt.fal die Weiſe ſenket ſich die ganze Waſ-er⸗Maſſa nach und nach herunter, und gieſ-i ſich endlich mit groͤſſeſter Langſamkeiterqus. Dieſe Einrichtung iſt nicht ohnefache denn ſie verwehret, daß das Waſ-1 nicht allzugeſchwinde verrauſchen, undglich denen anwohnenden es an demRebigen Vorrathe fehlen kan, ehe ein neuerdoegen einfaͤlet. Fangen Sie nun an zudereiffen, mein wehrter Chevalier, worzuSchichten von Sand und feſter Erdelenen, aus welchen die Berge zuſammeneſezet ſind?

Der Chevalier. Mein Herr, ich ſehe,wi wir offt eine Sache vor unnoͤthig/ oderdohl gar vor wiederwaͤrtig anſehen, die unsſaf beſten Dienste leiſter. Das Meer, ſolzigt als es ſeyn mag iſt in der That das eni-/ ſo uns die Mittel den Durſt zu loͤſchen

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