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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Ein zi Eund zwanzigſtes Geſprache. 189

de uber ihnen ſtehet; ſo ſammlet ſich eine Diegewaltige Menge Waſſer in ihnen, daß Berge.

e daraus entſpringende Fluͤſſe ungeheuergroß werden, und bißwellen, vierzehen bißſunfzehen Elen hoch, aufſchwellen: Der-leichen Wachsthum ereignet ſich, zumkempel, mit dem Nil und Niger.

Sind die Gebuͤrge allezeit mit Schnee

decket, der den Sommer uͤber ſchmelzet,1d im Winter wieder gefrieret; ſo ge-

en ſie Quellen, deren Lauff nur ſo langefh ret, als das Schmelzen des Schnees,glich ſind die daraus entſtehende Fluͤſ-

c nothwendiger Weiſe in Sommer ſehr

Igefüͤlet, und im Winter leer. Wie ge-

hnlich in der Lombardie an dem Fuſſe

er Alpen und der Appenniniſchen Gebuͤr-

geſchiehet.. 205e, Sind die Gebürge gur allein im Win-er mit Schnee bedecket; ſo werden die

draus entſpringende Quellen und Flüſſe1 dem Thau⸗ Wetter, oder iin Fruͤh-

age, ſtark anlauffen, und oͤffters im Som-

er bertrocknen. 5

erden die Gebuͤrge nur allein vom Ne-en benetzet, aber nicht mit Schnee bede-

b, wie gewohnlich unſere Berge; ſoergieſſen ſich Baͤche und Fluͤſſe aus ihnen,ſcalche im Fruͤh⸗Jahr und im Sommerwach ſind, aber im Herbſt und denWinter über zunehmen; weil die Regen

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