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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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186
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Die

186 Schauplatz der NaturDas Regen⸗Waſſer, ſo den Grund der

Berge. Berge und Ebenen durchdringet, macht un,

Unterir-diſchesWaſſer.

ter der Erden viele Waſſer⸗Stroͤme, wel-

che ſich ins Meer, aber weit unterhalb ſei

ner Ober⸗Flaͤche, ergieſſen. Wenn ich dieWurklichkeit von dergleichen Stroͤmen be-weiſe, ſo werde ich hoffentlich Ihren Zweif-fel weggenommen haben?

Der Chevalier. So dann wird minicht der geringſte Zweifel wegen der War-heit Ihrer Meynung uͤbrig bleiben.

Der Prior. Die Wuürklichkeit unter,irdiſcher Stroͤme iſt durch unzaͤhlige Nachrichten beſtaͤttiget, wie auch von allen Bergleuten. Weil man aber meiſtens davdlhaͤlt/ es kaͤmen die Stroͤme aus dem Meere, ſo muß ich zeigen, daß ſie von dem G⸗-waͤſſer entſtehen, das durch die Ober⸗Fla-che des Erdbodens dringet/ und daß ſie un-vermerkt ins Meer fallen.

Es iſt gar leicht, Sie zu uͤberzeugen, daßdie unterirdiſchen Waſſer von der Lufftund nicht vom Meer, herkommen. Se.geſchickte Engliſche Bergleute haben angemerket, daß allenthalben, wo man unter d

dhügſo-Erde Waſſer antrifft, auch Lufft vorhan,

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den ſey: Daß, wenn das Waſſer fehle,alsdann auch keine Lufft zum Athem hoh

2 1 len ſich finde, und die Gruben⸗ Lichter vertom, 2.p. 372.

loͤſchen: Dieſes beweiſet, daß eben diele,nigen Oefnungen, wodurch das Waſſer 1 b

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