Ein u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 187
der ber die Erde eindringet/ auch dienen die Lufft Die
17 110 gleicher Freyheit einzufuͤhren. Es kommt Berge.und dieſes Waſſer von der auſſern Erde,
ſeil- und nicht vom Meer.
die Eben dleſe Bergleute berichten, daß ſiebe⸗ Gu tief unter der Erde den angenehmen
D ch der Klee⸗ Bluͤthen verſpuͤhreten:f ſeſes kommt offendahr daher, weil dasmil Beaſſer, ſo zur Zeit der Bluͤthe über dieſocde und Wieſen weggeronnen iſt, her-zach durch die Klüffte unter die Erde flieſ-el, 1 und die zugleich mit dahin geriſſene Lufft10 dem Geiſt der wohlriechenden Kraͤuterg ület die es vorhero beruͤhret hatte. Al-ve, Eimmt dieſes Waſſer feinen Lauf von deree 9 e gegen das Meer, und nicht von demker gegen die Erde. 8la, i Endlich, ohne unſere Zuftucht zu Ver-, auſſt⸗Schlüſſen zu nehmen, ſo wwiſſen wirCleo aus der Erfahrung, daß das in diea Ne eingedrungene Regen ⸗ Waſſer inszer lauffe, weit unterhalb deſſen Ober-lache. Man hat verſchiedene unterirdi-ge, doe Fluͤſſe, die ſich ins Meer ergieſſen, ent⸗Hilt. de lades nacket an der See ⸗ Küste von Languedoc Rem, ſabe bey Frontignan, und an der E 275575
roati-5 9 0 Beſ. denigen Kuͤſte, gegen Venedig uͤber. Und ob⸗ untern
h, ſlhon das Meer auf dem Grunde weit fal- Theil deset⸗ alter iſt, als an der Ober ⸗Flaͤche, weil 2 4 5e, qherachtet des hefflgen Betvegens der Suche
, Welen, das groͤbeſte Salz beſtaͤndig zuiel 5 Bo-