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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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188 Schauplatz der Natur

Die Boden ſinket; ſo hat man doch an vielenBerge. Orten wahrgenommen, daß aus dem Grunde des Meeres ſehr ſtarke Stroͤme ſuͤſſelWaſſers empor steigen. Woher koͤnnen ſitaber ſonſten biß an den Grund des Merrekommen, als bon der Erd„ Flaͤche? Eilsimone Author, der an dem Orte ſelbſten geweſen!1 erzehlet, nebſt andern vorlaͤuffigen Anzeigelzi annot, der Entzündung zu Porzuolo Anno 1535,auch dieſes: Es ſey das Meer faſt zwey,hundert Schritte weit vom Ufer abgew,chen, daß man eine groſſe Menge Fiſefangen koͤnnen, man habe auch aus der Elde ſuͤſſes Waſſer hervor ſpringen ſehen. Die-ſer Umſtand iſt merkwuͤrdig, und beweiſeldaß dieſes Waſſer von einem erhabenerkirchen. Erdreich hergekommen ſey. Derjenige Talmund. cher, ſo aus dem Abgrunde der Charybal

ſubter. eine Schale hohlete, die ein Koͤnig von Sl!

t. 1. J. 2. cilien hatte laſſen hinein werfen, berichtete/6. J. daß er groſſe Quellen M welche mit groſſer Gewalt aus dem Unterſteldes Abgrundes hervor gedrungen waͤre.Urſptung. Dieſe Strome, welche man offt unter deder Strö⸗ Erde hat rauſchen hoͤren und ſehen, unme und dieſes ſuͤſſe Waſſer, welches ſich ins MeelWaſſer⸗ unterhalb ſeiner Ober⸗Flache ergieſſet, gebe. uns ein leichtes und ſicheres Mittel an 0Hand, zu erklaren, warum das RegelWaſſer, ſo in der Erde ſich verliehret 00bige nicht uͤberſchwemmet. Nemlich es ha

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