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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Einu. zwanzigſtes Geſpraͤche- 197G—.—————.Wahrend unſeres Juruckkehrens auf die DieFace können Sie, mein wehrter Cheva⸗ Berge.tier auf dieſen Anhoͤhen, unter denen Kraͤu-Am dle Sie mit Faſſen treten, eine geoſsein adl von ſolchen wahrnehmen, die mann unſern Gaͤrten bauet. Gemeiniglich ha-enſie auf dürren Grund emen ſtaͤrkern Ge-ihr Fund unter freyem Himmel kommenwache affen zu groͤſſerer Vollkom-eit. eDer Chevalier. Dieſe Staude kenneſch. Es iſt Wachholder, deſſen Holz einenſo lieblichen Geruch im Feuer von ſich giebt/und aus deſſen Beeren ein ſehr köstliche Sel-ze(Latwerge) bereitet wird. 8Der Prior. Hier ſtehet viel Majoran,Meliſſen, Lavendel, lauter Kraͤuter bon ei-nem Specereh, Geruch, davon man wohl-kiechende Waſſer machen kan. Ich koͤnn-teihnen auch Shrenppeiß, Betonien und vielandere vortreffliche und⸗Kräuter zeigen.Der Chevalier. Ich bin bereit, eineshach dem andern, biß an den Gipfel deserges mit Ihnen zu beſichtigen.Der Prior. Vor heute waͤre dieſes Un-lernehmen allzuwelläuffig. Die Naturedecket ſich wohl vergeblich mit heilſamenrautern, auch ſo gar auf Heiden undelſen, wenn wir ſie nicht einmahl ſamm-en, ja gar nichtkennen moͤgen. Ich ha-e huntertmahl Leute von Adel, von Bür-N 2 her-