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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Zwey u. ʒwanzigſtes Geſpraͤche. 20

u d Chevalier. Alle dleſe Voͤgel ſindihrer Farbe, Geſtalt und Gewohnheitduureſchieden. Der Mahler haͤtte dieſenWa Ptoſpect nicht ſchoͤner aus zieren koͤn-u. Hat er vielleicht etwas Beſonderes da-anzeigen wollen, daß er den MondenMimmel vorgeſtellet, ſo, wie man ſelbi-

gen im lezten Viertel anſichtig wird?oll er Prior. Sodann iſt er von ſeinem

Der Mahler kunte die Zeit der niedrigſtenAuth nicht beſſer andeuten: Dieſe ereignetich allemahl im erſten und letzten Viertel;

le er noch ferner ſolches vorſtellig gemacht,urch die vielen Muſcheln ſo das Meer aufdem Sande zuruck gelaſſen, da es viel wei-ter abgelauffen/ als es bey anderer Zeit zuthun pfleget.

(„Der Chevalier. Ich habe offt ſagen

hören, daß das Meer alle Tage etliche

lafftern weit ablieffe, und an gewiſſenSee, Küſten uͤber eine halbe Stunde weitzuruck weiche. Wie muß man dieſes mitdemjenigen zuſammen reimen, was Sie nurletzb ſagten, nemlich, es waͤre nur ein Un-terſcheid von ſieben Schuhen zwiſchen ſei-der groͤſeſten Hoͤhe/ und ſeinem ordentlichenZuſtande.

Der Prior. Die Hoͤhe davon ich Ih⸗ Ebbe und

nen geſaget, iſt nur diejenige, biß auf wel-che die Fluth waͤhrenden Sturms anwaͤch-et;

mund neuen Lichte gleich weit entfernet.

DasNeer.

Fluth.