Swey und zwanzigſtes Geſpraͤche. 279
e beyſammen vorgeſtellet? Findet man ſie Dasdann nicht in dem Leibe des Fiſches ſelbſten. Nfeer.er Prior. Man findet welche daſelb-en, ſowohl als in den Auſtern, und demLeibe bon den Pinnis und Pectunculis; Weit0 üfſiger aber ſizen ſie an den Muſcheln,aſſen auch an ſelbigen ein Merkmahl zuruͤ-„ wenn man ſie abreiſſet. Die, ſo ausdem Leibe des Theres kommen, ſcheinenAne Art eines Steines zu ſeyn: Die an deruſchel, ſind dem Anſehen nach Warzen,N aus der unordentlichen Er leſſung undem Uberfluſſe des ſchoͤnen afftes ent-ſteden, woraus dle Muſchel eber, und ih-5 ergroͤſſerung von einem Jahre zum an-dern, herrühret. Wenn kleine Kluͤmpleindieſez ausgeronnenen Safftes oͤffters da-it uͤberzogen werden, ſo waͤchſet die Per-nach und nach. Daher entſpringek derUnterſchied zwischen den groſſen und klei-en Perlen, welche leztern man ehr un-zigenlich Perlen, Staub oder aamendelſſet. Sowohl die groſſen, als kleinern,gewinnen eine ordentliche Geſtalt, als et-wa einer kleinen Birne, Olive, oder Ku-del, oder auch eine winckelichte und nichtlig runde Figur, nachdeme der erſteumpe des geronnenen oder hart gewor-denen Safftes, ſo denen hernach daruͤberangelegten Schichten zum Grunde und Kerngedienet, an ſich ſelber eine ordentliche oderR 2 unor-