ö Das unordentliche Geſtalt hatte.
266 Schauplatz der Natur
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———Man mußMeer. die Reinigkeit und den Glanz dieſer kleinen
Kugeln mit Recht bewundern; obwohlenſie augenſcheinlich nichts anders, als eine
Unordnung ſind, in dem Coͤrper, wo manſie antrifft. Noch mehr bewundere ich dieVermiſchungen von roth, blau und gruͤn/
welche durch das Silber herfuͤr blinken, aus
welchem die Perlen⸗Mutter zu beſtehenſcheinet. Noch weit mehr aber ruͤhret michder Endzweck und wundernswuͤrdige Ge-brauch dieſer Perlen⸗Mutter, oder viel-mehr jedweder Schaale, wenn ſie auchvon der groͤbſten Auſter, oder veraͤchtlichſten Muſchel waͤre. Die meiſten von dieſen ſchwachen Thieren, kriechen aus ihremEy mit einem Haͤusgen auf den Ruͤcken, de -ſen Haͤrte ſie bor dem Anfalle anderer Fi-ſche in Sicherheit ſtellet. Dieſes vergroͤſ-ſern ſie, ſo viel als noͤthig, damit ſie bey ih-rem Wachsthum Platz darinnen haben:Sie ergieſſen nemlich einen haͤufig bey ſichfuͤhrenden kleberichten Safft, der an derMuͤndung ihrer Schaale hart wird. Daherkommen dieſe Striche von allerhand Far-ben, woraus man die Jahre, und allmaͤh-ligen Wachsthum des in der Schaale woh-nenden Fiſches erkennen kan. Es zeigetſich noch ein groͤſſeres Kunſt⸗Stuͤck in demGewerbe, das die beede Schglen einer ge-meinen Muſchel aneinander haͤnget, 1 4
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