Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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DieLufft.

270 Schauplatz der Natur

nicht nothwendig erfordert, daß man unteleitel armen Leuten wohne. Man kan ſiwohl vergnuͤgen, wann es gleich anderauch wohl gehet. Wenn viele Bruͤder elne Herrſchafft zugleich beſitzen, davon fitſamtlich ehrlich leben konnen, ſo ſchaͤtzen siſich deswegen nicht ungluͤckſeellg. Auf glebche Weiſe haben Sie ihren Antheil alder Hereſchafft des ganzen Erdbodens. Jh-nen gehoͤren die Spezereyen, ſo zu Amſtet-dam in den Hafen einlauffen. Ihrentwegen wird der Caffée nach Marſellie gebrach!und der Zucker nach Rouen. Das geſtehich, daß Sie hren Antheil bezahlen mußſen: Allein muͤſſen Sie nicht die Arbelleauf ihren Land⸗Guͤtern auch bezahlen? D.Kaufleute, ſo aus fremden Landen die Kollbarkelten des Erdbodens vor Sie herbeſchaffen, ſind freywillige WirthſchafftsBedlente, denen ihres Dienſtes Bezahlungnach aller Billigkeit geleiſtet wied. Elkoͤnnen Ihre Arme nicht bon einem Enddes Erdkreſſes blß an das andere ausſſehcken, dasjenige zu pflegen und einzuſammlen, was jedwedes Clima mit ſich bringeEs nehmen für Sie fremde Hande dle8 50 Einſammlens und Herbeyſchaffenuber ſich.Je genauer ſie ihren Reichthum erkehnen, je deutlicher begreiffen ſie, daß die g.

ſammte Natur ein Ganzes iſt, deſſen 0

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