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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Drey und zwanzigſtes Geſpraͤche. 271

le einander an die Hand gehen, weil ſie Dieon einem weiſen Weſen zuſammen gefüͤ⸗Lufft.

get worden, welches ſeine Abſicht auf unsalte. Man kan nicht ein einiges von die-en Theilen abſondern„daß man nicht dasanze zerſtoͤre, oder zu Erreichung derjeni-gen Abſicht untuͤchtig mache, um welcherlllen es gemacht worden.

Sie haben das Meer zuweilen vor eineMenge unnuͤzes Waſſers angeſehen, dasdus verhinderlich falle und von ohngefaͤhr0 und dorten ausgebreitet ſey. Wenn10 allmaͤchtige Hand, ſo das Meer geſchaf-ſo wat, es wiederum austruͤcknen wollte;b muͤſten Sie nicht allein der Guͤter berau-555 leben, die Ihnen von allen vier Enden90 Erdkreiſes herben geſchaffet werden,5 iſt: der allermeiſten Bequemlichkeiten

es Lebens: ſondern ſie verloͤhren das Le-en ſelber: Denn von dem Meere wird an1 e Orte, und unaufhoͤrlich, das Waſſerdad das fluͤchtige Salz zugefuͤhret, welches5 beeden Haupt⸗Quellen von der Frucht-arkeit des Erdbodens ſind.

0 Der Chevalier. Ste haben mir ge-dag, mein Herr, daß das Meer die Mate-95 ur Ausduͤnſtung hergaͤbe, und daß dieulft, gleich einer Pumpe, das Waſſer em-eh ziehe und zu uns herfuͤhre. Es iſt die-eine Verrichtung, ſo die ganze Nan

es