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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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278 Schauplatz der Natur

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nen iſt. Weil der Plaz nicht weiter wird/

Aufft. ſo preſſet ſich die Lufft/ ſo darinnen war, zu-

ſammen, giebt der Gewalt des Blaſensnach und machet Plaz vor die neu ankom-mende duft. Dieſe wenige, in der Kugeleingepreſſete und zuſammengehaͤuffte Lufft/ſuchet ſich weiter auszubreiten, dehnet ſichaus, und treibet die ganze Ober⸗Flaͤche desWaſſers mit Gewalt von ſich, daß es durchdie Roͤhre weglauffen und, wie ein SpringBrunnen, drey biß vier Schuhe hoch in dieLufft ſprizen muß. Eine ſolche Wuͤrkunghat die ausdehnende Krafft der Lufft in ei-nem Raume von zwey oder drey Zollen.An einer Wind„ Büchſe kan man dieſesnoch weit deutlicher bemerken. Durch Hul-fe einer Pumpe, oder eines Ventlils, zwin-get man eine Menge Lufft in die Roͤhre/und verhindert durch Umdrehen des Hahnsan dem Ventile, daß ſie nicht wieder zu-ruͤcke heraus tretten kan: Auf dieſe Weiſewird ſie zuſammen gepreſſet; Man druͤcketſie noch mehrers zuſammen, indeme manden Stoͤpſel in der Pumpe noch verſchiede-ne mahle mit Gewalt einſtoͤſet. Oefnetman hernach den zweyten Hahnen am an-dern Ende, wenn man vorhero eine Bley-Kugel dahin geleget hat, ſo faͤhret die ge-preſſete Lufft an der Seite, wo die Oefnungiſt auseinander, und ſtoͤſſet die Bley⸗ Ku-gel ſo ihr im Wege lieget/ mit ſolcher 15tigke

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