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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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g Drex u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 279Viet hinweg, daß ſie ein Daumen⸗dickes Die

ret durchbohret, und einen Menſchen toͤ⸗Lufft.

en wuͤrde, wann ſie ihn traͤfe.dere, Da wir nun aus dieſen erſtern Probenſchſchert ſind, daß die Lufft zugleich fluͤſſig,chwehr und ausdehnend iſt; 01 wirin um die Urſachen und vornehmſte Wuͤr-ungen dieſer Eigenſchafften bekuͤmmern.Die Fluͤſſigkeit der Lufft kommet/ wie beyd en fluͤſſigen Dingen, dem Anſehen nachaher, well eine andere kraͤfftigere Materieſie durchdringet, und ihre Theile von ein-buder krennet. Alſo wird Gold und Sil-er flüſſig, wenn ſie das Feuer durchdrin-* und ihre Theile umgiebet. So bald1 as Feuer weggehet, ſo haͤngen ſich die Thei-des Metalles zuſammen, und machen ei-en Klumpen, wie zuvor. Eben alſo istauch das Waſſer fluͤſſtg: Nehmlich nichtdon ſich ſelber, ſondern well die Waͤrmeder Lufft es pon allen Seiten durchdrin-Net, und durch ſeine Bewegung in einemaand der Zertheilung und Fluͤſſigkeit er-alt. Wenn die Lufft, welche mit demWaſſer vermiſchet iſt, ihre Bewegung beydrenger Kalte verliehret; ſod wird aus demaſſer alsdenn ein feſter Coͤrper, deſſenTeile in Ruhe liegen, und dieſe nennetdan Eis. Man kan alſo ebenfals glau-en, die Lufft ſeye fluͤſſig, weil ſie von ei-er andern Materie durchdrungen wird,f S 4 die