Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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rey und zwanziger Geſpraͤche. 30ſund ia Paris und Londen in kurzer Zeit Dieeine Miſt⸗ Pfütze ſeyn⸗ 5

Folglich ſind die Winde Diener desmenſchlichen Geſchlechtes, denn ſie muͤſſenuns nicht alein wechſelsweiſe erwärmenund abkühlen, ſondern auch unſere Woh-ſicen reinlich erhalten. Ja ſie richtenſo gar in ihren Dienſten nach den ſtren-deſten Reguln der Wohlanſtaͤndigkeit; weilan es nſemahlen gewahr wird, wenn ſie

was wegbringen, das die Lufft verunrei-ſigen oder anſtecken könnte. Allein wirlid denen tdunderlichen Herrſchafften aͤhn-1 welchen man nichts zu Danke aus-chten kan, die niemahlen die guten Eigen-ſcha en an ihren Bedienten wahrnehmen,Ghdern allezeit nur die Fehler. Mancherdenſch hat vielleicht Zeit ſeines Lebens nichtſnekker) was fur freue Dienſte ihm diefle lelſten; wohl aber hat das gering-igen ſeiner Zaͤrtlichkeit ohnzaͤhlige-

mahl viel zu wehe gethan. Wir wollenleſe erſtere Lufft⸗Begebenheiten in wenigeWote zuſammen faſſen: Duͤnſte, Nebel,5 olken Thau Regen, Hagel, Schnee,8 ü, onner, Erdbeben, unterirdiſcheseuer, Sturm Winde, beſtaͤndige Win-ke Hauſſerordentliche Winde, ale dieſe ſtar-9 zwegungen ſind eine Wuͤrkung von derm anche n 0 der l 75 ducerley Urſachen wechſelswelſe einge-

Mi. Chen, 4 ben u preſſet

Cu fft.