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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Vier und zwanzigſtes Geſprache. 341

betrachte ſo finde ich keinen Verſtand mehr DieMihnen⸗ s Das iel ſo die Juwelen und Soſſilien

das Gold ſtifften, kommt bloß von uns;und es iſt debe, daß GOtt die Edel-geſteine und Metallen deswegen ſo nahe bey

dus geordnet hat, damit wir ſie gebrauchenkoͤnen. N 100

Hen öffters ein Laſter aus ganz unſchuldi-

1 8 Prior. Die Herren Poeten ma-9

n Dingen, und hingegen achten ſie dieſraffdahreſten für nichts. Sie beſtreben ſichelmehr etwas Wunderbahres, als etwas10 ernuͤnftiges, hervorzubringen; und Sieaumen an dieſen Erempeln ſehen, daß manſchon vor langer Zeit das wahrhafftig Gutechange und nur dem ſcheinbaren Weſengehangen hat. J 1625„Der Chevaller. Allein, mein Herr, ichſude, daß in dieſem Falle die Wahrheit weitdeler glaͤnzet, als der Schimmer falſcherdeedauken. Was kan man darinnen Wun-erbahres oder nur Wahrſcheinliches finden1 aun man ſagt, Gold und Marmor ſeyeneswegen erſchaffen damit ſie im Verbor-ſanen blieben? Dieſes reimt ſich nicht zu-10 men: Hingegen wird man ungemein ge-ahret durch die Gutthaͤtigkeit der Goͤttli-Aan orſicht, die uns niemahlen auſſergen laͤſſet;; die nicht nur das Aeuſſere1 tes Wohn, Platzes fruchtbar und an-nehm machet; ſondern auch das Inwen-Y 3 dige