Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
Seite
371
JPEG-Download
 

Vier und zwanzigſtes Geſpraͤche. 3518 iſſen durchſichtigen Stein, mittelt groſſer Die

en beſetzen muͤſten, wie die Alten dem Hoſſilien.

Anſehen nach g 5gethan haben: An ſtatt, uns29 der Leinwand zu bedienen, welche dasct ſchwaͤchet, und zu ſehen berhindert,bias auſſen vorgehet: An ſtatt Gitter zu ge-tauchen, die uns weder gegen die Kalte,ſih segen die Nalſe und gegen die Winde,0 utzen koͤnten, genieſſen wir die treffli-8 Gemaͤchlichkeit, daß wir unſere Fensteru dieſen leichten glaͤſſernen Thuͤren zu-ie ſeſſen; welche ſtark genug ſind die uͤb-no eoltterung von uns abzuhalten; und den-nch ſo durchsichtig daß wit, mitten in ei-9 ſteinernen Gebaͤude, uns mit der Schoͤn-80 des Tages und mit dem ungehinder-ten Anſehen aller natürlichen Dinge etgoͤ-en konnen.

8 Man kan auſſen auf das Glas mahlen, Das Slasan kan auch ihme bey ſeiner Verfertigung mahlen.

luce Farben geben, als man will. Willman es nur von auſſen bemahlen, ſo traget5 die Farben erſt auf, und ſchmelzet ſiearnach ein, daß ſie nut ein wenig in dasUs eindringen. Auf dieſe Weiſe kanwelig, durchſchtige Gemälde verfertigen,Maße, der Ardeit von den derühmteſtengelahlern an Vollkommenheit nichts nach-arb„ Iſt aber das Glas durchaus ge-zusget, ſo kan man mit Bley die Stückenammen ſetzen, und allerhanb ZierrathenAa 2 von

01119