Vier und zwanzigſtes Geſpra che. 373
mit dieſem Vorrathe verſehen/ und mit— melz arbeiten will; ſo laͤſſet er das En-zledweden Fadens oder Drates, deſſen erothig hat, an dem Feuer einer Lampe fluͤſ-ig werden, und tupfet damit auf ſein ange-ſangenes Bild, an welchem Orte ihme ſolchesait dunket. Es gehoͤret groſſe Gedult und
Geſhicklichkeit hiezu.las zu ziehen vermag. Es verliehredann ſane—. Steiffe und erhaͤllige Geſchmeidigkeit. Der GlasmacherGloet mit einem Haaken in das flieſſendeerase, und ziehet einen Faden davon, den0 an einem Haſpel befeſtiget, und dieſen0 lange herum drehet, biß alle Materie ſichAls Zwirn aufgehaſpelt hat. Hernach ſchnei-ot er ſelbige geſchicklich entzwey, da ihminn ein Buͤſchel weiſſer Glaͤſerner Faͤdener Hand bleibet davon man falſche Rei-3 Buͤſche auf die Huͤte der Kinder oderdor Comodianten⸗Koͤnige verfertiget. Je-ach wir wollen uns in keine Erzehlung von88 enjenigen Zierrathen einlaſſen, ſo ausWas ereitet werden. Wir wollen, dafer-. Sie belieben, das Geheimniß, den GlanzG¹ das Spielen der Edelgeſteine auf denVlas⸗ Hutten ohne Koſten nachzumachen,die elwas gleichguͤltiges anſehen: Manbe-ſe, it ſich des Glaſes auf eine andere Wei-ſo unſere Aufmerkſamkeit beſſer verdie-A a 3 net.
ie ſollen kaum glauben wie duͤnne man Hlaslaͤl-
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