Fünf und zwanzigſtes Geſpraͤche. 473get: Denn dieſer trennet durch die gewaltige DaHarte ſeiner Theile, die Behaͤltniſſe, worinn Seſche
le Feuer„ Theilgen ſtecken. Daß aber Brüche.dieſe Steine keine anziehende Krafft haben,ohnerachtet ſie Feuer in ſich haben, kom-met daher; weil das Feuer imit irdiſchenTheilen eingewickelt iſt/ welche das Reibengleichſam in ſich ſchlucken, gleichwie ein Buͤ-ſchel Wolle an einem Glaſe, oder auf ei-ner Geigen Säͤtte deſſen Klang und zi-ternde Bewegung verſchlucket.
Man findet gar viele Kieſel⸗ Steine vonganz runder eyfoͤrmiger, oder doch ſehr na-he kommender/ Geſtält und allerley Groͤſſe.Es ſcheinet/ ſie entſtehen Klumpen ⸗ oderBlat⸗- weiſe mit Huͤlfe eines Kerns/ derzum Grunde dienet⸗ e
Wenn das Waſſer ein Kluͤmplein von NuteSande Mergel oder Stein angeſchwemmet Kieſel.dat, und hernach abermahls daruͤber weg-laͤufft; ſo fuͤllet es alles Ungleiche mit dembey ſich fuͤhrenden Mergel aus, und giebtihm alſo eine glatte und faſt regulärie O-ber⸗Flaͤche. Laufft es nun oͤffters da vor-bey, und benezet dieſen kleinen Klumpen zuverſchiedenen mahlen; ſo laͤſſet es bey ſeinemAblauffen allezeit eine kleine Lage Sand zu-ruͤcke. Dieſe runde Lagen trocknen/ wenndas Waſſer verduͤnſtet; und bringen einenausgewoͤlbten Coͤrper zuwegen⸗ wecher im-mer ſtaͤrker wird/ je mehr neue Lagen ii
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