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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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418 Schauplatz der Natonn 7

Die durchſchieſſtt, und ihn nach und nach damit

Le

Stein- ausfuͤllet. 5 r. 1Bruͤche. Der Chevalier. Mich beduͤnket/ ich ha-

be 37 5 Erklarung genugſam begriffen.Doch, da wir in dem Stein⸗Bruche wa-ren, zeigten Sie mir, daß zwiſchen ver-ſchiedenen Stein⸗Baͤnken eine zimlich duͤn-ne Lage reiner Thon durchſtrieche/ und ſag-ten Sie anbey, daß dergleichen ſtreichendenLetten man faſt allenthalben zwiſchen dengroſſen Schichten verſteinter Materienfaͤnde. Wie kommt ez nun, daß dieſerLetten der Verſteinung entgehet; da dochober und unter ſelbigem alles zu Steinwird? 1 95Der Prior. Weil der reine oder un-vermiſchte Thon das Waſſer aufhaͤlt, undnicht durch ſich dringen laͤſſet. aDer Chevalier. Ich will zugeben/das Waſſer führe dergleichen Materienmit ſich, welche den uͤberhalb des Tho-nes liegenden Coͤrper anfuͤllen und hart ma-chen, ich will auch zugeben, das Waſſerkoͤnne nicht durch den Letten dringen: A-ber wie vermag es, eben deswegen, weiles nicht durchdringet, unterhalb des Thonszu wuͤrken, und eine neue Schicht⸗Steineanzulegen? tit fDer Prior. Dieſer Thon iſt an eini-gen Orten ſchwach und aufgeſprungen.Das Waſſer kan an vielen 2 7 5 1210ur