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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Fuͤnf und zwanzigſtes Geſpraͤche, 41

———andere Flecken von ungefaͤhrer Geſtalt wenn Dieſie einander auf dieſe oder jene Weiſe im Stein,ege ſtehen. Alle die Schlangenweiſe Brüche.auffende Adern, an welchen man bißwei-len eine Reihe Gold⸗ Flecken oder andereungemein zarte Koͤrnlein ſiehet, dienen zueinem ſehr deutlichen Kennzeichen, von demndringen und Lauffe des Waſſers; dennelbiges rinnet biß an einen gewiſſen Ort,wird daſelbſt e e wendet ſich aufeine andere Seite, findet endlich einen Aus-

gang, und dringet unterdeſſen allenthalben

in den Grund. Weil die Materien, die es

dey ſich hat, etwas ſchwerer ſind, als das

Waſſer ſelbſten; ſo muͤſſen ſie zuletzte aufen Boden ſinken, und unterweges in den

Ne Hoͤhlungen, die ſie antreffen, zuruͤckeiben.

Man koͤnte die Weiſe wie der Marmorgemacht wird, mit derjenigen vergleichen,wie man Leinwand oder Tapeten verferti-get. Der Sand- oder Mergel⸗ Hauffe,wodurch das Waſſer zu dringen vermagiſt gleichſam der Zettel am Weber⸗Stuh-le. Das Waſeer iſt die Schuͤtzen⸗Spuh-le oder Nadel, welche durchſtreichet, ohneſich aufzuhalten. Der feine Sand, der

Nergel⸗Satz, der duͤnn angeflogene Thon,die zarten metalliſchen Blaͤttlein, ſind ent-weder alle zugleich, oder jedwedes beſonders,der Eintrag, den man zwiſchen den Zettel

UI. Theil, Dod durch-