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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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432 Schauplatz der Natur

———Die damit zu pflaſtern, allenthalben und zu al-Stein⸗ len Zeiten taugliche und dauerhaffte Straſ-Brüche. ſen zu haben. Dieſer Vortheil giebt denStädten die groͤſte Schoͤnheit, und hatvorzeiten aus dem Roͤmiſchen Reiche nureine einige von einem Ende zum andern ge-pflaſterte Stadt gemacht.(*) Rom warder Mittel⸗Punct von einer Menge herrli-cher Wege, die ganz Italien durchliefen.Einige giengen uͤber die Alpen, durch Gal-lien, uͤber die Pyrenaͤiſchen Gebuͤrge unddurch ganz Spanien: Einer erſtreckte ſich

von Rom nach Lyon, von Lyon naRheims, von Rheims an das Meer beyCalais. In Engelland hub er wieder an/und zog ſich biß in Schottland. Ein an-derer fuͤhrte von Rheims nach Trier, undvon dar durch ganz Teutſchland. Derje-nige, ſo bey Byſanz ſich endigte, fing behChalcedonien wieder an, und durchlief kleinAſien, Syrien, und Palaͤſtina, wandteſich hernach an dem Arabiſchen Meerbuſenund durchſtriche ganz Egypten nach derLaͤnge, biß an Aethiopien. Noch andeerewaren laͤngs an der Africaniſchen See-Kuͤſte angelegt und vielleicht haben die— 7

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JC 5K(*) Beſ. Lhiſtoire des grands chemins de J.Empire par Nicolas Bergier Avocat au Pre-ſidial de Reims. Ein ſehr artiges Werk,voller Gelehrſamkeit, das man viel zu we-nig lieſet.